Montag, 23. November 2015

Senffarbene Häkelkombination - Loop Schal und Mütze

Meine Lieben,

leider ist es momentan ziemlich ruhig auf dem Blog. Wie immer verspreche ich euch, dass es besser wird. Dieses Jahr ist das Jahr vieler Prüfungen, die mich sehr eingenommen haben. Nichtsdestotrotz möchte ich euch meine Herbstkombi aus Mütze und Schal zeigen, die ich mir gehäkelt habe. Der Clou dabei ist, dass die zwei Accessoires ein bisschen aussehen, als ob sie gestrickt wären. Die Wolle habe ich zufällig im Ausverkauf meines Wolleladens des Vertrauens gefunden. Sie ist senfgelb und hat goldene Fäden mit eingesponnen. (Nennt man das so?) Auch in orange und rotorange kann man sie erstehen. Sie heißt Montego Glanz von Linie 55.


Freitag, 4. September 2015

Oberteil-Upcycling im Pinup-Stil + Nähupdate

Meine Lieben,

in letzter Zeit konnte ich ein kleines Upcycling-Projekt realisieren. Das Oberteil, welches ich dazu verwendete, hütete schon eine Weile meinen Kleiderschrank. Als Teenie hatte ich es ab und zu an, dementsprechend alt ist es auch schon. ^^ Jedenfalls brauchte es eine Behandlung, weil es nicht mehr passte. Nun sind über eine Woche mehrere Kleinigkeiten unter meiner Nähmaschine entstanden – mit einem kleinen Pinup-Twist. Aber seht selbst. ;)


Nicht erschrecken, es ist sehr kurz. : P

 

Zuerst musste ich den Schritt wagen und das Teil zerschneiden. Es tat ein bisschen weh, aber nur Mut! Ich habe es vor dem Schnitt allerdings noch einmal anprobiert und mir abgesteckt, wo das umgearbeitete Teil unter der Brust enden soll. (Deshalb auch die Stecknadeln auf dem nächsten Bild.) Die Idee war ein super kurzes Crop Top daraus zu machen. (Ob ich das jemals in der Öffentlichkeit anziehe, bleibt noch abzuwarten. Wahrscheinlich eher nicht... ^^) Ich habe mir überlegt einfach ein Gummiband einzuziehen. Also wagte ich es, einfach schneiden und danach wurde der neue Saum versäubert. Als nächstes habe ich ihn erneut umgeschlagen, gebügelt und dann alles bis auf eine kleine Öffnung abgesteppt. Zum Schluss muss man nur noch das Gummiband einziehen, die Enden zusammennähen und natürlich die Öffnung am Saum noch schließen. Und schwupps sitzt das super kurze Teil wieder wie angegossen.



Mit dem Rest des Unterteils habe ich mir noch ein paar Haaraccessoires genäht. Zum einen ein „wired head band“, also ein Haarband mit einem eingenähten Draht, so dass es besser am Kopf drapiert werden kann. ;) Es gibt dazu einige gute Anleitungen im WWW. Zudem ein Haarband mit Gummiband, was auch erstaunlich gut hält. Dazu habe ich mich nach folgender englischen Anleitung von Liz Stanley gerichtet.








Ganz zum Schluss mussten die letzten Fetzen dann auch noch dran glauben und sind zu zwei unterschiedlich großen Schleifen verarbeitet worden. Ich habe sie mit der Heißklebepistole an zwei Haarklammern angebracht.


Erstaunlich wie viel man aus einem alten Oberteil zaubern kann. Habt ihr auch schon einmal Kleidungsstücke umgenäht? Es macht richtig Spaß, etwas zu verändern und es zum "eigenen" Werk zu machen. ;)

Und noch ein kleines Nähupdate: Momentan versuche ich mich an einem Kleid, das ich nach einem Schnittmuster McCalls nähe. Vielleicht habt ihr ja mein Foto auf Instagram gesehen, als ich den Stoff gekauft habe?


Es steht zwar "easy" drauf, aber ich habe schon den ersten Fehler gemacht und musste ein paar Nähte wieder auftrennen... Mein Tipp für alle ebenso blutigen Anfänger wie mich, wenn ihr Kleidung näht, dann zieht das Stück immer mal wieder an und kontrolliert, ob es sitzt! Damit spart man sich gegebenenfalls viel Ärger. ;) Jedenfalls bin ich jetzt schon so weit:

Bitte entschuldigt das Nähchaos im Hintergrund...^^
Morgen nach der Arbeit bzw. am Sonntag soll das Kleidchen dann fertig werden. Ihr bekommt auf jeden Fall ein Foto!

In diesem Sinne wünsche ich euch gutes Gelingen bei all euren Basteleien und bis ganz bald.

Liebste Grüße,
Minusch

Sonntag, 23. August 2015

Buch binden - meine Anleitung

Meine Lieben,

mittlerweile sind der Junggesellinnenabschied und die Hochzeit seit ein paar Tagen vorbei. Deshalb kann ich euch nun auch zeigen, wie ich das JGA-Album gebunden habe. Nach dem Abschied habe ich alle Fotos ausdrucken lassen und das Buch mit den Schnapschüssen komplettiert.



Das Layout dachte ich mir hauptsächlich selbst aus. Die Gestaltung ist zu Anfang einem Freundealbum nachempfunden. Alle Mädels, die bei der Schnitzeljagd dabei waren, konnten sich eintragen. Zwischen den Steckbriefen finden sich immer wieder „Aktions“-Seiten, z.B. eine Weltkarte, auf der man den besten Liebesurlaubsort markieren soll, eine Seite auf der alle einen Ratschlag festhallten sollen, usw. Zwei drei Ideen hatte ich auch aus einem fertigen JGA-ALbum, dass ich im Buchladen entdeckt habe.

Hier mal ein paar visuelle Eindrücke:




Für mein Album habe ich das A4-Format quer gewählt, weshalb sich eine Fadenbindung ausgeschlossen hat. Darum zeige ich euch, wie die Klebebindung funktioniert.



Ihr braucht:




Papier
Graupappe ca. 2mm Dicke (für die Buchdeckel)
dünne Graupappe (Rücken von einem Schulblock)
Tonkarton als Vorsatzpapier
Musterpapier, dass ihr als Verzirung für das Buchcover verwenden wollt
Buchbinderleim (Ich habe Planatol verwendet)
Buchleinen
Gaze
Packpapier
(Kapitalband)

Zunächst druckt ihr euch aus, was ihr binden wollt. Wählt euch ein Vorsatzpapier aus, dass zugleich Einleimbereich in den Buchdeckel und Deko ist. Das Vorsatzpapier muss allerdings an der einen kurzen Seite gefaltet sein, sonst klappt es nicht.
Legt alles passgenau aufeinander. Alle offenen Seiten in eine Richtung, wenn nötig klopft den gesamten Buchblock leicht auf den Tisch auf, damit er gut „zusammenrutscht“.


Nun spannt den Buchblock zwischen zwei Büchern ein. Der Teil mit den gefalteten Vorsatzpapieren muss nach oben zeigen. Der gesamte Block sollte von der Einspannung etwas überstehen, damit ihr ihn bequem einleimen könnt.


Ihr biegt nun den gesamten Block in eine Richtung und leimt ihn am oberen Schnitt ein. Damit der Leim sich besser verteilt, drückt ihr nun den Schnitt in die andere richtung und leimt noch einmal. Anschließend legt ihr ein Stück Gaze auf, das folgende Maße hat: Länge= Länge des Buchrückens, Breite= Breite des Buchrückens + 2 cm. (Links und rechts sollte also jeweils 1 cm überstehen.)



Streicht noch einweiteres Mal mit dem Leimpinsel über den geleimten Schnitt, damit sich die Gaze gut verbindet. Leimt nun auch vorsichtig den jeweils 1 cm seitlich am Vorsatzpapier fest. Wenn ihr wollt könnt ihr nun noch für beide Enden ein Kapitalband zurechtschneiden und anleimen.


Damit ist der Buchblock soweit fertig. Lasst ihn am besten über Nacht trocknen.
Im Anschluss kann man nun den Buchdeckel vorbereiten. Dazu ist erst einmal etwas Zuschneidearbeit nötig. Folgende Teile braucht ihr:


Die Deckelpappen:
Aus der dickeren Graupappe schneidet ihr zweimal ein Rechteck zurecht. Die Maße sind
Höhe = Höhe des Buchblocks + 6mm / Breite = Breite des Buchblocks

Die Rückeneinlage:
Aus der dünneren Graupappe schneidet ihr ein schmales langes Rechteck zurecht. Die Maße sind
Höhe = Höhe des Buchblocks + 6mm / Breite = Breite des Rückens (Da wo wir den Schnitt eingeleimt haben.)

Der Verbbindungsstreifen:
Aus dem Packpapier (unbedingt die Riffelung parallel zum Buchrücken) schneidet ihr ein Rechteck zurecht. Die Maße sind
Höhe = Höhe des Buchblocks + 6mm / Breite = Breite des Rückens + 80 mm

Wenn ihr alle Teile habt, dann geht es daran, die Rohdecke zu bauen. Faltet das Packpapier in der Mitte die Ecken der langen Seiten aufeinander, damit der Länge nach eine gefaltete „Hilfslinie“ entsteht. Leimt die Rückenlage ein und klebt sie mittig auf das Packpapier. (Die Faltung dient also zur Orientierung. ;) )


Dreht es um und zieht die Kanten nach.


Zeichnet euch nun 6 mm von den nachgezogenen Kanten aus gemessen eine Bleistiftlinie. Beleimt nun das Packpapier von außen bis zur Bleistiftlinie und klebt die Deckelpappen bündig auf. (Nacheinander natürlich, es soll ja ordentlich werden. ; P)


Legt noch einmal zur Kontrolle das Lineal an die Oberkante an, ob auch alles bündig geleimt ist.

Als Nächstes wird das Deckengewebe zugeschnitten, d.h. das Buchleinen. Im folgenden Maß benötigt ihr einen Streifen: Höhe = Höhe des Deckels + 40 mm / Breite = der Abstand der Deckelpappen + 60 mm

Leimt nun das Leinen ein. Achtet darauf nicht mit dem Leim auf das Leinen zu kommen, der hinterlässt unschöne Flecken, die nicht wieder rausgehen. Legt das Leinen mittig auf die Rohdecke auf. Dreht nun alles um, klebt das überstehende Leinen noch an und reibt das Gewebe an alle Kanten und Flächen an.


Der Buchdeckel wird im Anschluss bezogen. Dies ist keine leichte Aufgabe, denn das Papier wirft gerne Falten, wenn man es anleimt und kann so auch für ein schlechteres Ergebnis sorgen. Wenn jemand von euch mit dem Buchbinden Erfahrung hat und eine Tip geben kann, wie man so etwas gut vermeinden kann, würde ich mich sehr über einen Kommentar freuen. (Gesetzt dem Fall, dass derjenige überhaupt bis hier unten gelesen hat. xD) Schneidet zweimal Buntpapier mit den Maßen: Höhe = Höhe des Deckels + 40 mm / Breite = Je nach der gewünschten Sichtbarkeit des Gewebes zu wählen, z.B. von der Gewebelinie bis zur Deckelkante + 20 mm.


Beleimt das Buntpapier und legt es auf den Deckel, dass eine schöne Kante entsteht. Reibt das Papier an und dreht es danach um. Nun geht es ein bisschen so weiter als würde man ein Schulheft einschlagen. Schneidet (oder knickt) die Ecken schräg ab. Schlagt dann Stück für Stück die Kanten um und leimt sie an.
 







Damit ist dann auch der Buchdeckel fertig. Lasst auch ihn gut durchtrocknen.

Anschließend müsst ihr beide Teile zusammenführen, logisch. Also legt den Buchblock gleichmäßig in den Deckel. Der Block muss ab sofort ordentlich liegen bleiben, ohne dass sich etwas verschiebt. Beleimt das Vorsatzpapier und schließt den Deckel. Dreht euer fast fertiges Buch nun um und wiederholt diesen Schritt.


Zum Schluss presst ihr euer Buch noch einmal. Eventuell müsst ihr das Ganze vorsichtig öffnen und den Leimüberschuss entfernen. Legt dann am besten noch etwas Papier zwischen die Vorsatzlagen, damit nichts verklebt. Die finale Trocknungszeit beträgt mindestens 8 Stunden. Am nächsten Tag haltet ihr dann euer erstes selbst hergestelltes Buch in Händen. Wahnsinn, oder? Nur aus Pappe und Papier und natürlich auch etwas Geduld.

Hoffentlich gefällt euch die Anleitung. Bei der Länge des Beitrags versteht ihr wahrscheinlich, warum ich mich etwas gesträubt habe eine Anleitung zu schreiben. Dann hoffe ich, dass sie euch hilft und ihr vielleicht bald auch ein kleines Büchelchen euer Eigen nennt. Man kann so prima Notizbücher gestalten, Taschenkalender selbst machen, den eigene geschriebene Geschichten binden und sich ins Regal stellen. Der Möglichkeiten gibt es gar viele.

Ich wünsche euch wie immer ganz viel Spaß beim Basteln. Seid kreativ und erfreut andere Menschen mit euren Werken.

Ganz liebe Grüße,
Minusch

Samstag, 20. Juni 2015

Balkon-Update 2015

Meine Lieben,

letztes Jahr gab es für meinen bis Dato nicht vorhandenen Grünen Daumen einen Durchbruch. Auf meinem kleinen Balkon wuchsen Tomaten, Radieschen, Kräuter und Blumen. Hier hatte ich euch davon berichtet. Leider war ich zu dieser Aussaatsaison 2015 nicht zuhause. So musste ein wenig getrickst werden. Für ca. 25 € habe ich mir dieses Jahr nach Herzenslust Blümchen und Gemüse gekauft. Ohne viel zu überlegen, um es mir einfach schön zu machen. Wie es momentan aussieht zeige ich euch deswegen jetzt. Mich fasziniert immer noch, wie die Natur die kleinen großen Wunder schafft. ;)







Das ist also die Blütenpracht. (Es tut mir leid, dass das linke Bild so merkwürdig belichtet ist...)











Meine Gemüseecke mit gelber Kugelzucchini, zwei Tomaten und einer Paprika. In gar nicht allzu weiter Zukunft kann auch was geerntet werden. Wahrscheinlich ist dann wieder alles reif, wenn es für mich in den Urlaub geht... ;D Im hinteren Topf versuche ich eine Gloriosa Rothschildiana zu ziehen. Die Wurzel hat mir meine Mama mitgebracht. Aber irgendwie will sie nicht so recht...





Links ist die erste Andeutung einer Paprikablüte zu sehen und rechts die fröhlich gelben Tomatenblüten, die mich letztes Jahr schon immer auf dem Balkon erwartet haben.


Und zum Schluss ein Fotovergleich der Zucchiniblüte. Zwischen den zwei Bildern liegen ca. 10 Tage. Seht ihr schon die kleine Frucht? Wahnsinn oder? Mich fasziniert es sehr, dass die Pflanzen einfach wachsen und gedeihen. Nur ein bisschen Wasser und Sonne sind nötig und man hat einen bunten Balkon, der sogar ab und zu noch etwas um Naschen bereithält.

Das war es also erstmal mit meinem ersten Balkonplausch für die Gartensaison 2015. Hoffentlich habt ihr auch ein paar Pflänzchen, die euch erfreuen. Wenn nicht, dann tut es auch ein schöner gepflückter oder selbstgekaufter Sommerstrauß. Man muss ja nicht immer darauf warten, bis man einen geschenkt bekommt. ;)

Ganz liebe grüne Grüße,
von eurer Minusch

Sonntag, 7. Juni 2015

Ich bin im Nähfieber!

Meine Lieben,

copyright by teamtsd.com
in letzter Zeit versuche ich mich abends nach der Arbeit immer noch ein bisschen an meiner Nähmaschine. Mein großer Traum wäre es, ein schönes Kleid oder einen Rock zu nähen. Am liebsten im Stil von Sookie Stackhouse aus True Blood (Meine Lieblingsserie!! o.O). Sie trägt während der Show so süße Sommerkleidchen aus geblümtem Stoff. Ab und zu auch Shorts mit luftigen, floral-bedruckten Oberteilen. Wie dem auch sei, Kleidungsstücke zu nähen steht ganz oben auf der Nähmotivationsliste. ;)

copyright by refashionpassion.weebly.com
copyright by cbusstyle.blogspot.de
Meine zwei absoluten Lieblingskleider von Sookie! Na vielleicht wird es ja irgendwann mal was mit dem Kleidnähen... Bis dahin übe ich fleißig und höre vorerst auf mit der Schwärmerei. ;)

Was ich bis jetzt so angefertigt habe, möchte ich euch nun zeigen:


Montag, 25. Mai 2015

Strickfilzen: Hausschuhe, die Zweite

Meine Lieben,

Mit der Zeit hat sich bei mir immer mehr Filzwolle angesammelt. Wann ich diese jemals verstricken soll, ist mir ein Rätsel. ;) Für den weiteren Abbau des Wollevorrats zeige ich euch heute eine schnelle Anleitung für ein Paar gestrickfilzte Hausschuhe in der Größe 39. Auch wenn es offiziell Sommer ist, warme Füße sind nie verkehrt.^^ (Wenn ihr lieber häkelt, habe ich hier auch eine Anleitung für gehäkelfilzte Hausschuhe!)

Ihr braucht für zwei Schuhe etwas über 100g Filzwolle, also lieber 3 Knäule kaufen, und eine Rundnadel und ein Nadelspiel in entsprechender Größe. In meinem Fall war es Nadelstärke 7. Sehr wichtig ist auch Latexmilch, damit ihr sicher in euren neuen Puschen laufen könnt.




Gefilzt und ungefilzt - der Größenvergleich

Sonntag, 24. Mai 2015

Ganz neu: Simply Nähen

Meine Lieben,

vor einer Woche habe ich in der Bahnhofsbuchhandlung etwas Neues entdeckt. Wie ihr schon ab und zu mitbekommen habt, die Zeitschriften der "Simply"-Reihe gönne ich mir sehr gern. Sie sind optisch sehr ansprechend gestaltet und warten mit einigen Inspirationen auf. Momentan bekomme ich die Simply Häkeln sogar per Geschenkabo ganz komfortabel nach Hause. (Danke an dieser Stelle an meine Ellis. ;) ) Jedenfalls gibt es jetzt neben Simply Häkeln und Simply Stricken neu nun auch eine Nähzeitschrift. Meine "Nähkünste" beschränken sich leider nur auf einfaches Zusammennähen. Oft traut man sich als Anfänger auch nicht, die teuren Stoffe zu zerschneiden... Um wieder einmal einen Stoß in die Richtung nähen üben zu bekommen, wanderte die Zeitung also in mein Körbchen.



Beim ersten Durchblättern muss ich sagen, dass meine Nählust aus ihrem Dornröschenschlaf erweckt wurde. ^^ Besonders gefallen mir die Upcyclingprojekte, aber auch die Anleitungen zu den helfenden Wohnaccessoires sind wirklich super. Als Extra liegt ein Stück Pünktchenstoff bei, für den in der Zeitschrift eine Hand voll leicht umzusetzender Einsteigerprojeke enthalten sind. Ich habe mir auf jeden Fall vorgenommen, die ein oder andere Anleitung auszuprobieren. Auch wenn ich mich beim Nähen zusätzlich wegen des ganzen Zuschneidens und Bügelns immer ein bisschen dazu aufraffen muss... ^^ Ihr werdet meine Versuche zu sehen bekommen, wenn es soweit ist.

Liebste Grüße und frohes Schaffen,
eure Minusch

PS: Die Zeitschrift habe ich von meinem eigenen Geld gekauft, sie wurde nicht gesponsert. Ich wollte euch bloß auf dem Laufenden halten, was die kreativen Printmedien angeht. ;)

Donnerstag, 14. Mai 2015

Geschenktipp für Bräute - Here comes the Bride

Meine Lieben,

dieses Jahr heiratet eine meiner besten Freundinnen. Ich darf sogar Trauzeugin sein. Um ihr etwas Sinnvolles zu schenken, habe ich gedacht, dass ich einen Bestandteil aus dem traditionellen Spruch „Something old, something new, something borrowed, something blue“ mit einem Präsent abdecke.

Als Häklerin habe ich mich dafür entschieden, ein Strumpfband mit blauem Band zum Verschnüren anzufertigen. Zu Beginn hatte ich mir eine tolle Anleitung von ravelry rausgesucht. Sie stammt von Amy Jajliardo. Meine fertiggestellte Version seht ihr hier. Die Anleitung ist wirklich gut zu verstehen und ich finde, das Band sieht durch die Rüschen sehr süß und verspielt aus.


Samstag, 9. Mai 2015

Top 3 Budgetideen: Huch, es ist ja Muttertag.

Meine Lieben,

auch wenn sich wahrscheinlich alle darüber einig sind, dass die Aufmerksamkeit eines einzigen Tages nicht ausreicht, möchte man seiner Mama am Muttertag doch irgendwie zeigen, dass man an sie gedacht hat. Wenn ihr also außer einem leckeren selbstgebackenen Kuchen und einem frisch gepflückten Wiesenstrauß noch etwas Kleines basteln wollt, habe ich hier ein paar Ideen aus dem Netz gefischt, die sich auch noch kurzfristig bis morgen umsetzen lassen.





Ist eure Mutter ein Teeliebhaber? Dann geschenkt ihr doch einen selbstzusammengestellten Tee. Sucht euch einfach zwei Sorten aus dem Teeladen oder dem gut sortierten Lebensmittelmarkt aus und mischt sie. (Ich würde nur unaromatisierte miteinander mischen.) Um das ganze noch etwas individueller zu gestalten, näht ihr eigene Teebeutel! Ihr braucht nur Nadel und Faden, sowie Teebeutel zum selbstbefüllen. Stört euch bitte nicht an der weihnachtlichen Teebeutelform. Der ursprüngliche Blogpost von Dear Edna dazu, war zur Weihnachtszeit verfasst worden.


Mittwoch, 21. Januar 2015

Gehäkelte Puppe: Bettie

Meine Lieben,

wenn auch verspätet hoffe ich, ihr seid gut ins neue Basteljahr 2015 reingerutscht und habt ein paar schöne freie Tage mit Verwandten und Freunden verlebt.

Nun komme ich jedenfalls dazu euch ein Projekt zu zeigen, dem ich mich in der Vorweihnachtszeit gewidmet habe. Schon lange war es mein Wunsch eine Basisanleitung fpr eine Puppe zu entwickeln, die man dann je nach Belieben mit unterschiedlichen Haaren oder Kleidungsstücken selbst gestalten kann. Mein Werk habe ich dann an ein kleines 2,5-jähriges Mädchen aus meiner Bekanntschaft verschenkt. So ist der "Rohling" dann zu Bettie geworden. ;)



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