Samstag, 27. Februar 2016

Haarpflege - Update zu meinen langen Haaren

Meine Lieben,

vor über 3 Jahren stellte ich einen Post online, in dem ich meine Erkenntnisse zur Haarpflege mit euch teilte. Weil ich vor Kurzem meine Kategorien unter dem Header neu sortiert habe, bin ich wieder auf ihn gestoßen. Aber was ist aus den guten Vorsätzen und all den Tipps geworden, die umgesetzt werden wollten?

Um ehrlich zu sein, haben sich die Anwendungen reduziert. Wie sollte es auch anders sein. Meine Haare sind gesünder und länger, die Betonung liegt auf ersterem. ;) Aber es war eine Geduldsprobe. Zur Visualisierung hier mal ein Vergleichsfoto:


Ich habe als Orientierung die Taille mit einer roten Linie eingezeichnet. Bis letzten September habe ich mir meine Haare in der ganzen Zeit nicht ein Mal gefärbt. Bei dem Frisörbesuch im vergangenen Jahr machte mir die Friseuse Strähnchen. Aber nicht mit dem herkömmlichen Alufolientechnik, sondern sie verwendete eine Art Schaumfolienstreifen. Die machen das Färbeergebnis natürlicher. An den hellblonden Spitzen sieht man ganz gut, dass ich mal Platinblonde Haare hatte. ; P

2012 hatte ich zudem Stufen und einen Pony, was man auf dem linken Bild natürlich schlecht erkennt. Beides ist nun "begradigt". Witziger Weise dachte ich schon zu der Zeit, dass meine Haare lang wären. ^^ Stufen sind definitiv nichts für dünne Haare(, wie meine es sind). Sieht ziemlich fransig aus...


Wie ist es aber nun mit der Pflege? Frei nach dem Motto weniger ist mehr, haben sich nur einige Tipps zur alltäglichen Anwendung durchgesetzt.
Zu erst zu den Produkten, die ich verwende:


Wenn ich meine Haare nass kämme oder sie einen Fitz haben, verwende ich den allseits gepriesenen Tangle Teezer. Er verdient übrigens seinen Hype, wie ich finde. Ansonsten macht es noch die gute alte ebelin-Bürste.

Mein Heiliger Gral ist nach wie vor die Sante Glanzspülung. Die Haare werden ganz weich und geschmeidig davon. Das Tote Meer-Shampoo steht stellvertretend für meine Shampoos. Ich wechsle ab und zu. Mal nehme ich dieses oder das silikonfreie Herbal Essences Rosenshampoo im "Retrodesign". Wichtig ist sowohl bei Spülung als auch beim Shampoo, unbedingt etwas Silikonfreies zu verwenden.

Und als Letztes zeige ich euch das beste Trockenshampoo, was ich kenne. Es ist zwar kostenintensiver als die meisten Trockenshampoos, aber das batiste wirkt wirklich gut. Es hat eine trockenere Konsistenz und ist eingefärbt, was einen Grauschleier verhindert. Zudem riecht es unaufdringlich, was ein wichtiger Faktor -für mich- ist, wenn man bedenkt, dass man es den ganzen Tag direkt um seine Nase herum hat.


Bei meinen Tipps von damals ging es darum, die Haare schonend zu behandeln. Deshalb verwende ich mittlerweile meist diese Telefonschnurhaargummis. Man findet sie in vielen Größen und Farben, egal von welchem Hersteller.

Nun will ich euch noch festhalten, was sich zur Routine von früher verändert hat:
  • Ich habe euch schon verraten, mit welchen Bürsten ich mich kämme. Einen Kamm verwende ich nicht, denn mit dem Tangle Teezer kann man ohne Schaden anzurichten auch durch das feuchte Haar gehen. Was ich auch tue, damit die Haare schön glatt trocknen.
  • Aller paar Monate lasse ich mir die Spitzen um nur 1-2 cm stutzen.
  • Haarmasken oder Haaröl mache ich nur sporadisch in die Längen. Öfter wäre sicherlich auch nicht verkehrt. ;) Wenn ich aber mal Öl verwende, dann am liebsten Jojobaöl. Das vertragen meine feinen Haare am besten. Auf Kokosöl reagieren sie nicht so gut. Sie fühlen sich merkwürdiger Weise trocken damit an.
  • Die Haare flechte ich mir manchmal zum Schlafen, aber nicht immer. Der entscheidende Vorteil ist, dass die Haare am nächsten Morgen durchgekämmt sind. Und auch ganz hübsch gewellt.
  • Ich trage die Haare an dem Tag offen, wenn ich sie frisch gewaschen habe. Am zweiten Tag mache ich sie meist in einem Dutt zusammen. Wichtig ist, die Haare nicht zu streng zusammen zu machen. Dabei brechen sie leichter und schneller ab.
  • Ich verzichte auf harsche Produkte wie super starken Haarlack etc. (Davon brechen mir die Haare ab. o.O) Stattdessen verwende ich zum "Anschmiegen" der Haare lieber Gel, im Speziellen das Alverde Stylinggel.
  • Hitze vermeide ich immer noch weitesgehend. Wenn ich allerdings nasse Haare habe und im Winter schnell aus dem Haus muss, entscheide ich mich für den Fön.
  • Zudem ist es immer relevant, was man zu sich nimmt. Eine gesunde Ernähung und genügend Flüssigkeit wird sich immer positiv bzw. schönheitsfördernd auswirken.;) 
Es geht natürlich darum, das Haar zu schonen, damit es wachsen kann. Aber man sollte nicht übertreiben und sich zu sehr stressen. Ich hoffe, die entspannteren Tipps bzw. mein kleiner Erfahrungsbericht helfen euch Langhaarfans da draußen.
Man muss (leider) einfach Geduld haben. Tut euren Haaren ab und zu etwas Gutes und dann könnt ihr ihnen in aller Ruhe beim Wachsen zusehen.^^

Auf dass euch das kleine Update gefallen hat.
Liebste Beautygrüße von eurer,
Minusch
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